Wie ein gesunder Lebenswandel Versicherungskosten spart

Es steht längst außer Frage, dass gesunde Ernährung und der Verzicht auf den Genuss (falls man je von einem solchen sprechen konnte) von Tabakwaren und übermäßigem Alkohol dem eigenen Wohlbefinden und der persönlichen Lebenserwartung viel gutes tun kann. Auch wenn Biogemüse und frische Eier aus der Freilandhaltung noch immer teurer sein mögen als industriell gefertigte Kost, so kann mit einer gesunden Lebensweise auch die Brieftasche in vielerlei Hinsicht geschont werden. Wer zum Beispiel als Arbeitnehmer mit einem Einkommen, das die Versicherungspflichtgrenze übersteigt, oder als Selbständiger, Freiberufler oder Beamter die Möglichkeit hat, in die private Krankenversicherung zu wechseln, wird bei einem PKV Vergleich bald schon eine Vielzahl an Gestaltungsmöglichkeiten finden, einen neuen Versicherungsvertrag abzuschließen.

Wer sich selbst für einen recht gesunden Lebenswandel entscheidet, der gute Chancen bietet auch in den kommenden Jahrzehnten nur geringfügig das Gesundheitssystem zu beanspruchen, der kann sich für einen Tarif mit geringen monatlichen Zahlungen bei einer etwas erhöhten Selbstbeteiligung entscheiden. Damit erhöht sich für die Versicherten das Risiko, sich selbst an den eigenen Arztkosten beteiligen zu müssen, was aber in vielen Fällen durch die geringeren Beiträge in jeder Hinsicht aufgewogen wird. Natürlich kann kein Mensch in die Zukunft sehen und selbst bei der besten Ernährungsweise und einer Lebensweise, die ein hohes Lebensalter voraussehbar macht, kann jeder Mensch einmal unverschuldet in einen Unfall geraten, der es unabdingbar macht, medizinische Versorgung in Anspruch zu nehmen. Hierfür sollte ein im Kontext der Selbstbeteiligung Versicherter immer über eine finanzielle Reserve verfügen, solche Kosten zu jedem Zeitpunkt tragen zu können oder eine preiswerte Zusatzversicherung wählen, welche bei Unfall die Selbstbeteiligung übernimmt.

 

Andreas Mettler

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