Die Gefahren des Pokerspiels

Experten machen sich durch den derzeit anhaltenden Boom in Deutschland Sorgen um die Suchtgefahr. Poker gilt in Deutschland als Glücksspiel, was bekanntlich süchtig machen kann. Das Problem von vielen Spielern ist es, dass sie denken, dass das Pokerspiel etwas mit Können und einer gewissen Kompetenz zu tun hat. Dies ist auch bedingt der Fall, jedoch muss man zudem immer darauf hoffen, dass man gute Karten zugelost bekommt. Und hier entscheidet eben der Faktor Glück und nicht die erlangte Kompetenz.

Wie eben bereits angedeutet, geht es beim Pokern nicht nur um das Glück, sondern auch eine gewisse Fähigkeit spielt eine Rolle. Und genau in diesem Bereich unterscheiden sich die professionellen Pokerspieler von den Anfängern, die gerade erst ihre Begeisterung für diesen Sport entdeckt haben. Was man zum Beispiel erlernen kann ist das Unterscheiden von guten Karten zu mäßigen und schlechten Karten. Beim Pokern gilt zum Beispiel das Blatt 2 und 7 als eine der schlechtesten Starthände. Bei dieser Hand sollte man nie mitgehen. Dies liegt daran, weil man zwei niedrige Karten hat und man somit keine Chance auf einen Sieg über den Kicker besitzt. Auch das Bekommen eines hohen Paares ist mit diesen Karten nicht machbar. Zu guter Letzt muss man auch noch erwähnen, dass man keine Straße mit diesen beiden Karten erhalten kann, weil man immer nur fünf Karten zu einer Hand zusammen führen kann.

 

Eingereicht durch Patrick Bienia

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