Im Handumdrehen ein Dach über dem Auto mit Fertiggaragen
Mit Fertiggaragen kommt man besonders schnell zum Unterstand für das Auto.
Eine Fertiggarage ist eine wunderbare Möglichkeit für diejenigen, die nicht das Glück haben, bereits eine Garage auf dem Grundstück vorzufinden. In einer Garage steht das Auto auf jeden Fall besser und sicherer als im freien Gelände. Erst einmal ist der Wagen vor Witterungseinflüssen aller Art bestens geschützt, außerdem muss man keine Angst haben, dass Marder über Nacht die Zündkabel anknabbern und man am nächsten Morgen nicht zur Arbeit kommt. Fertiggaragen sind je nach Bauweise innerhalb weniger Stunden aufgebaut und sofort benutzbar.
Wenn man sich für eine Garage aus Stahl oder Holz entscheidet, kann man diese sogar mit einigen fleißigen Helfern selbst aufstellen. Meist ist noch nicht einmal ein komplettes Fundament nötig, höchstens an den Seiten, damit die Garage stabil steht. Dies ist aber je nach der Bauweise sowie auch den örtlichen Gegebenheiten unterschiedlich, Deshalb sollte man sich bei der Lieferfirma vorher genau erkundigen, ob und welche Art von Fundament benötigt wird.
Nicht vergessen sollte man auch, rechtzeitig einen Bauantrag zu stellen. Die Bewilligung kann durchaus einige Wochen dauern, obwohl man davon ausgehen kann, dass die Bearbeitung bei einer Fertiggarage, die ja in der Regel aus Normmaßen besteht, wesentlich schneller geht, als wenn man eine massive Bauweise wählt. Hierfür sind nämlich stets Berechnungen durch den Statiker notwendig, was natürlich auch wieder mit zusätzlichen Kosten verbunden ist. Eine Fertiggarage sollte großzügig bemessen sein, damit auch noch andere Dinge darin Platz finden. Des Weiteren ist sie später problemlos erweiterbar, man kann also bei Bedarf noch eine weitere Garage oder auch ein Carport anbauen.
Caro Müller
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